Die Fehler der Menschen Europas: Teil 3 Die EU (Die Kartellunion 1)

Europa ist einer der schönsten Erdteile der Welt und bietet eine große Vielfalt an Fauna und Flora. Von Spitzbergen in Norwegen bis zur kleinen Insel Malta und von der Atlantikküste Portugal bis zum Uralgebirge in Russland erstreckt sich der Kontinent. Doch so schön wie dieser Kontinent auch sein mag, so sehr musste er sowie seine Bewohner leiden. In dieser Reihe werden die Fehler der Menschen im politischen Sinne beleuchtet und warum es so ist es wie es ist.

Teil 3: Die EU (Die Kartellunion 1)

Es war der 18.April 1951 als man die Verträge zum Abkommen der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl unterzeichnete. In weiten Teilen der Wirtschaft und Bevölkerung wurde dieses Abkommen positiv aufgenommen. Verständlicherweise, denn in einem Punkt förderte dieses Abkommen den Freihandel zwischen den Parteien des Abkommens, denn die Mitgliedstaaten (Westdeutschland, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Frankreich und Italien) hatten die Möglichkeit zollfreien Handel um Kohle und Stahl zu betreiben. Allerdings auch nur diese 6 Staaten!

Doch sollte es nicht nur bei der Wirtschaftsvereinbarung bleiben, denn es entstanden durch den Vertrag auch 5 Behörden die für eine Gefahr der Überbürokratisierung, wie man sie heute in der EU kennt, sorgten. Nur wenige Monate später folgte auch schon die erste Kritik. Clarence B. Randall,  ein ehemaliger leitender Mitarbeiter der ‚Economic Cooperation Administration‘, bezeichnete die Montanunion als Organisation des „Super-Sozialismus“. Nach Randalls Behauptungen war führte dieser Vertrag die Marktwirtschaft zum Henker.

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